„Vor der Zusam­men­ar­beit mit Nadine wusste ich nicht, wie ich meine Ideen für meine neue Webseite sinn­voll umsetzen kann.
Sie hat sich viel Zeit genommen, meine Wünsche zu verstehen, und mich auch bei tech­ni­schen und recht­li­chen Themen verständ­lich beraten.
Jetzt habe ich eine Webseite, mit der ich mich wirk­lich wohl­fühle und die genau zu meinem Busi­ness passt.
Die Zusam­men­ar­beit war unkom­pli­ziert, unter­stüt­zend und sehr ange­nehm – eine klare Empfeh­lung!“

Portfolio : Moritz Escher Hochzeitsfotografie

Leis­tung:  Website-Relaunch
Essenz: natür­lich, klar, zurück­hal­tend, emotional, struk­tu­riert

Für Moritz habe ich eine Website entwi­ckelt, die seine Bild­sprache trägt, ohne mit ihr zu konkur­rieren. Das Logo brachte er bereits mit – meine Aufgabe war es, darum herum einen ruhigen, trag­fä­higen Rahmen zu gestalten, der seinen Foto­gra­fien Raum gibt und zugleich eine klare Führung schafft.

Die Seiten­struktur folgt einer bewusst redu­zierten Drama­turgie: groß­for­ma­tige Header­bilder mit zart über­la­gerten Typo­flä­chen eröffnen die Kapitel, dazwi­schen groß­zü­gige Weiß­räume, die Tempo heraus­nehmen und Orien­tie­rung geben. Die Typo­grafie bleibt sach­lich und fein gewichtet, mit klarer Hier­ar­chie und viel Luft zwischen den Zeilen. So entsteht eine visu­elle Ruhe, die den emotio­nalen Momenten seiner Repor­tagen Stabi­lität verleiht.

Wieder­keh­rende halb­trans­pa­rente Flächen, dezente Grau­töne und eine zurück­hal­tende Button-Gestal­tung schaffen ein konsis­tentes UI-System. Nichts wirkt deko­rativ, alles dient der Lesbar­keit und dem Rhythmus. Bild­raster und Gale­rien sind streng orga­ni­siert, wodurch die Viel­falt der Hoch­zeiten nicht beliebig, sondern kura­tiert erscheint.

Beson­ders wichtig war mir, Moritz’ persön­liche Haltung sichtbar zu machen: nahbar, unauf­ge­regt, profes­sio­nell. Die Kombi­na­tion aus groß­zü­gigen Bild­bühnen, klarer Navi­ga­tion und ruhigen Über­gängen vermit­telt genau diese Balance. So ist eine Website entstanden, die seine Arbeit nicht insze­niert, sondern trägt – leise im Ton, präzise in der Struktur und konse­quent auf seine foto­gra­fi­sche Hand­schrift abge­stimmt.

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